Podiumsdiskussion am 8. Februar 2020 in Mainz

Warum gilt grüne Gentechnik eigentlich als gefährlich?

20200208Podiumsdisk Gentechnik NEU

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Am Eingang gibt es eine Ausweiskontrolle. Die Anmeldung muss vollständig ausgefüllt sein, andernfalls ist eine Anmeldung nicht möglich. Presse ist nur zugelassen bei vorheriger Anmeldung. Sie erhalten einen Tag vor der Podiumsdiskussion eine Email mit der genauen Angabe der Location, wo die Podiumsdiskussion stattfindet. Bitte schauen Sie vorsichtshalber auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Nach der Teilnahme an der Podiumsdiskussion werden Ihre persönlichen Daten automatisch gelöscht.

Unsere Schlüsseltechnologie, die Autoindustrie, wird vernichtet. Nicht besser ergeht es der Schlüsseltechnologie Gentechnik. Deshalb gibt es gleich zu Beginn des Neuen Jahres wieder Fakten für die Verbraucher, diesmal zur Gentechnik.  Ein wichtiges Thema, auch hier werden Sie, der Verbraucher getäuscht. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns am 8. Februar 2020 in Mainz. Unsere Referenten stehen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

„Warum gilt grüne Gentechnik eigentlich als gefährlich?“

Vortrag mit Diskussion

Moderation: Holger Douglas

Referenten:

Prof. Dr. Hans Jörg Jacobsen
Udo Pollmer
Wilhelm Gebken (Landwirt)
Dr. Helmut Schramm

An Schwerstkranke werden gentechnisch hergestellte Arzneimittel verkauft. Auch in der Tiermedizin werden gentechnisch hergestellte Arzneimittel verwendet. Und was ist mit unseren Lebensmitteln? Es besteht eine systematische Selbsttäuschung beim dem Thema Gentechnik.

Vorteile rekombinanter Proteine

Ohne den Einsatz gentechnischer Verfahren ständen heute einige Humanproteine wie Erythropoetin oder DNAse für die Therapie nicht zur Verfügung. Rekombinante Proteine können durch die neuen Methoden zudem reiner und in größerer Menge gewonnen werden als aus menschlichen oder tierischen Geweben. Wirkt ein Protein sehr artspezifisch, ist die Gewinnung aus Schlachttieren ohnehin sinnlos. Bei gentechnisch hergestellten Präparaten ist die Infektionsgefahr mit menschenpathogenen Viren oder Prionen kaum noch vorhanden. Rekombinante humane Proteine werden zudem vom Menschen meistens besser vertragen als ihre tierischen Analoga. Trotzdem bilden einige Patienten auch gegen humanidentische Proteine Antikörper aus, wie sich beispielsweise in der Therapie mit Insulin oder Interferonen gezeigt hat.

Die Länder verbieten die Gentechnik, die EU unterstützt die Länder dabei.

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

20200208PodiumsdiskussionGentechnik-8-Februar-2020_NEU.pdf

 

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