Veranstaltungen

Podiumsdiskussion zum „Green New Deal“

20200717PodDisk Green New Deal

Die Präsidentin der Europäischen Union, Frau Ursula von der Leyen, hat erklärt, dass „die EU auf eine CO2-arme Wirtschaft  hinarbeiten und ihre Verpflichtungen im Rahmen des Übereinkommens von Paris umsetzen“ will. Mit dem „Green New Deal“ sollen neue Möglichkeiten für Wachstum und Beschäftigung geschaffen werden.

Fortschritt in Freiheit e.V. bietet Ihnen zu den Plänen der EU am 17. Juli 2020 in Berlin eine Podiumsdiskussion an: „Green New Deal – Chance oder Irrweg für unseren Wohlstand? – Warum wir unsere Wirtschaft nicht neu erfinden müssen“.  

Hier erfahren Sie, was der „Green New Deal“ für sie als Verbraucher und als Unternehmer tatsächlich bedeutet. Unsere Referenten erklären und diskutieren mit Ihnen:

Was müssen Sie für diese Pläne bezahlen?
Werden Sie bevormundet?
Haben Unternehmen noch die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen?

MODERATION
Holger Douglas

REFERENTEN
Dr. Nicolaus Fest
Dr. Rainer Gross
Prof. Dr. Werner Kirstein
Dr. Birgit Malsack-Winkemann
Dr. Ferenc Miskolczi
Dr. Martin Wehlan

Melden Sie sich hier an und diskutieren Sie mit uns am 17. Juli 2020 um 19.00 Uhr in Berlin über einen „Deal“, der einen enormen Einfluss auf Ihre Zukunft haben wird.

pdf20200717PodDisk_Green_New_Deal_v2-002.pdf

 

„Wer indoktriniert unsere Kinder?“ – Neuer Termin: 31. Oktober

In Kindergärten, Schulen und Universitäten

Achtung! UPDATE Neuer Termin: die Podiumsdiskussion vom 25.4. in Mainz wird verschoben auf den 31. Oktober 2020.

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Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Am Eingang gibt es eine Ausweiskontrolle. Die Anmeldung muss vollständig ausgefüllt sein, andernfalls ist eine Anmeldung nicht möglich. Presse ist nur zugelassen bei vorheriger Anmeldung. Sie erhalten einen Tag vor der Podiumsdiskussion eine Email mit der genauen Angabe der Location, wo die Podiumsdiskussion stattfindet. Bitte schauen Sie vorsichtshalber auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Nach der Teilnahme an der Podiumsdiskussion werden Ihre persönlichen Daten automatisch gelöscht.

Leider haben Institutionen wie DGB, Verdi, Die Linken, Campus for Future Stuttgart, Stuttgart gegen Rechts usw. nicht verstanden, dass Fortschritt in Freiheit e.V. die Aufgabe wahrnimmt, die Bürger über Tatsachen zu informieren.

Deshalb findet die wegen befürchteter Störungen verschobene Veranstaltung „Wer indoktriniert unsere Kinder?“ am 25. April 2020 statt. Wir präsentieren Ihnen Fakten, z. B. wie an Hochschulen indoktriniert wird – nämlich nach den Vorstellungen des marxistischen Theoretikers Gramsci, dessen Konzept von Hegemonie gegen die etablierte Kultur und die tradierten Normen und Werte gerichtet ist.

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wendet sich gegen diese Indoktrinierung. Um mit uns am 25. April zu diskutieren, bitten wir Sie um Ihre schriftliche Anmeldung. Ein Anmeldeformular ist beigefügt.

Podiumsdiskussion  „Wer indoktriniert unsere Kinder“ am 25. April 2020 in Mainz

Erziehung und Ausbildung verlagern sich: Schon früh werden Kinder in Kitas und Kindergärten gesteckt, Eltern haben immer weniger zu sagen und weniger Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder. Doch: Welches Gedankengut vermitteln Kindergärtnerinnen, Lehrer und später Professoren? Oder: Woher kommt die Angst vor dem angeblichen „Klimatod“, vor CO2, Plastik und brennenden Wäldern?

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

Moderation:

Holger Douglas

Referenten:

Andrea Seaman
Mario Hasenberg
Dr. Götz Frömming
Matthias Matussek
Torsten Kurschus
René Machu

Nehmen Sie an unserer Veranstaltung teil! Informieren Sie sich! Diskutieren Sie mit!

Warum gilt grüne Gentechnik eigentlich als gefährlich?

Podiumsdiskussion am 8. Februar 2020 in Mainz

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Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Am Eingang gibt es eine Ausweiskontrolle. Die Anmeldung muss vollständig ausgefüllt sein, andernfalls ist eine Anmeldung nicht möglich. Presse ist nur zugelassen bei vorheriger Anmeldung. Sie erhalten einen Tag vor der Podiumsdiskussion eine Email mit der genauen Angabe der Location, wo die Podiumsdiskussion stattfindet. Bitte schauen Sie vorsichtshalber auch in Ihrem Spam-Ordner nach. Nach der Teilnahme an der Podiumsdiskussion werden Ihre persönlichen Daten automatisch gelöscht.

Unsere Schlüsseltechnologie, die Autoindustrie, wird vernichtet. Nicht besser ergeht es der Schlüsseltechnologie Gentechnik. Deshalb gibt es gleich zu Beginn des Neuen Jahres wieder Fakten für die Verbraucher, diesmal zur Gentechnik.  Ein wichtiges Thema, auch hier werden Sie, der Verbraucher getäuscht. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit uns am 8. Februar 2020 in Mainz. Unsere Referenten stehen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

„Warum gilt grüne Gentechnik eigentlich als gefährlich?“

Vortrag mit Diskussion

Moderation: Holger Douglas

Referenten:

Prof. Dr. Hans Jörg Jacobsen
Udo Pollmer
Wilhelm Gebken (Landwirt)
Dr. Helmut Schramm

An Schwerstkranke werden gentechnisch hergestellte Arzneimittel verkauft. Auch in der Tiermedizin werden gentechnisch hergestellte Arzneimittel verwendet. Und was ist mit unseren Lebensmitteln? Es besteht eine systematische Selbsttäuschung beim dem Thema Gentechnik.

Vorteile rekombinanter Proteine

Ohne den Einsatz gentechnischer Verfahren ständen heute einige Humanproteine wie Erythropoetin oder DNAse für die Therapie nicht zur Verfügung. Rekombinante Proteine können durch die neuen Methoden zudem reiner und in größerer Menge gewonnen werden als aus menschlichen oder tierischen Geweben. Wirkt ein Protein sehr artspezifisch, ist die Gewinnung aus Schlachttieren ohnehin sinnlos. Bei gentechnisch hergestellten Präparaten ist die Infektionsgefahr mit menschenpathogenen Viren oder Prionen kaum noch vorhanden. Rekombinante humane Proteine werden zudem vom Menschen meistens besser vertragen als ihre tierischen Analoga. Trotzdem bilden einige Patienten auch gegen humanidentische Proteine Antikörper aus, wie sich beispielsweise in der Therapie mit Insulin oder Interferonen gezeigt hat.

Die Länder verbieten die Gentechnik, die EU unterstützt die Länder dabei.

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

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Unsere Antwort

Unsere Antwort an die Organisatoren der Kundgebung am 16. November 2019 gegen Fortschritt in Freiheit e.V. vor dem Campus Guest in Stuttgart

Wenn es Menschen gibt, die den Klimawandel leugnen, ist das so menschlich wie dumm.

Ursachenforschung wäre angebrachter als jede einseitige Ideologievermittlung.

Menschen aber, die sich einem Gespräch um Fakten verweigern, die haben bestimmt ein Problem – nicht wir, die wir nach Kenntnis und Lösungen suchen.

Fortschritt in Freiheit steht dafür, zu fragen und nachzufragen. Wir stehen nicht dabei, sondern fragen uns, wie Entwicklung geschehen kann.

Wir verneinen alle ideologischen Ansagen, gleich von welcher Seite.

Die Verantwortung für die Schöpfung ist uns so wichtig wie der Erhalt dieser und der verantwortliche Umgang mit den in unsere Hand gegebenen Möglichkeiten.

 

Freiheit in Fortschritt e. V.

Hannelore Thomas
Vorsitzende

Spende

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Fortschritt in Freiheit e.V.
Postbank Dortmund /
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