Presseerklärungen

Anruf von Linn Limbrock (BundJugend NRW)

Telefonvermerk vom 8. April 2019

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. hatte die BundJugend NRW eingeladen, auf der Veranstaltung des Vereins am 15. Juni 2019 zum Thema „Klima – Auf dem Prüfstand“ einen 15- bis 20minütigen Vortrag zu halten. Wie wurde auf unsere Einladung reagiert?

Von Hannelore Thomas

Heute hat Frau Limbrock die Vereinsvorsitzende, Frau Hannelore Thomas, angerufen. Ich halte hiermit den Gesprächsverlauf schriftlich fest:

Frau Limbrock teilte mir mit, warum niemand von der BundJugend NRW einen Vortrag halten könnte und zählte dazu folgendes auf: „keine Lust, keine Energie und keine Kapazitäten.“

Ich habe geantwortet, dass es doch aber jemand sicherlich geben würde, der einen kurzen Vortrag halten könnte. Ich sagte ihr weiter, dass es doch wichtig sei, auf einer Veranstaltung mit Teilnehmern zu diskutieren. Der Verein würde der BundJugend eine Plattform bieten und die BundJugend könnte hier ihre Meinungen vorstellen und versuchen, die Teilnehmer von ihren Meinungen zu überzeugen.

Frau Limbrock schlug dann vor, sie wolle nochmals Rücksprache halten und gleich wieder zurückrufen.

Nach einigen Minuten rief Frau Limbrock auch wieder bei mir an. Sie erklärte mir, das man doch nicht mit einem Verein und Wissenschaftlern gemeinsam auftreten und diskutieren möchte, die eine total andere Meinung vertreten als die BundJugend.

Ich frage sie abschließend, ob die BundJugend denn zu der Veranstaltung kommen würde.

Sie antwortete sinngemäß, man wolle doch lieber mit Gleichgesinnten sich zusammentun. —

Was bedeutet Diskussion? Schlagen wir doch mal nach:

»Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt. Als solche ist sie Teil zwischenmenschlicher Kommunikation. Das Verb dazu heißt discutere und bedeutet „eine Sache diskutieren = untersuchen, erörtern, besprechend erwägen.« — Quelle: Wikipedia

Der Verein und ich stellen uns die Frage, warum verweigert sich die BundJugend einer öffentlichen Diskussion? Könnte dadurch ihr „Geschäftsmodell“ in Gefahr geraten?

UN Klimakonferenz COP24 in Katowice verbreitet wirtschaftsfeindliche Ideologie

Vom Verein Fortschritt in Freiheit e.V.

Was ist Klima? Klima ist ein statistisches Konstrukt, ein 30jähriger Mittelwert der Temperatur. Klima ist nicht wirklich. Wetter ist eine Wissenschaft der Meteorologe. Es gibt kein homogenes Wetter und gar keine Globaltemperatur von 15 Grad. Das Wetter hat im Laufe der Zeiten seine Spuren hinterlassen und bei Beginn der Erforschung der Erde durch die Geologie nannte man diese Spuren „Klima“. Es entstand die Paläoklima-Erforschung. Das Wetter wurde „zerlegt“ in seine Komponente und machte es messbar als Temperatur, als Luftdruck, als Wind mit Stärke und Richtung, als Luftfeuchte usw. .Im Jahre 1935 definierten die Wetterdienste der Erde „Klima“ offiziell. Sie deklarierten die Periode 1901-1930 als „Klimanormalperiode“. Man muss 30 Jahre oder 10.957 Tage das Wetter „messen“ und beobachten, bevor man Mittel zum „Klima“ erhalten kann.

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Die unverschämte Enteignung der Dieselfahrer

Autofahrer melden ihr Auto an z.B. 2017. Sie erhalten ein Nummernschild und müssen für die Registrierung Gebühren zahlen. Damit ist das Auto für den Straßenverkehr zugelassen. Sie müssen als nächstes eine KFZ Steuer entrichten und eine Haftplichtversicherung abschließen.

Dann erlassen die EU-Politiker in Brüssel eine Richtlinie und setzen einen Grenwert fest. Überschreitet das Auto bei Messungen diesen Grenzwert, darf der Fahrer mit dem Auto bestimmte Strecken und Autobahnen nicht mehr befahren. Diese Entscheidung stellt nicht nur eine Einmischung in das Eigentumsrecht dar, sondern auch in das Recht des Fahrers nicht mehr bestimmte Straßen benutzen zu dürfen, obwohl er dafür eine Steuer entrichtet. Die Festsetzung der Grenzwerte ist eine Idee von „Psychopathen“? Wer behauptet, damit „das Klima“ zu schützen, kann man auch als einen „Lügner“ bezeichnen. Der Verein hat sich gegen den Irrsinn von Diesel-Fahrverboten ausgesprochen.

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