Autos raus aus den Städten? – Wir fragen nach den Parkplätzen (3)

UPDATE: Antwortschreiben der Dezernentin für Mobilität

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— Foto: Pixabay/GLady

Siehe unseren Beitrag „Autos raus aus den Städten? – Wir fragen nach den Parkplätzen. Brief des Vereins Fortschritt in Freiheit e.V. an verantwortliche Politiker in Köln“

Andrea Blome leitet das „Dezernat III – Mobilität und Liegenschaften“ in Köln. Auf der Webseite der „GUT Köln/Informationen der Wähler- und Ratsgruppe GUT“ ist ihre Antrittsrede als Verkehrsdezernentin vom 14. Februar 2017 dokumentiert. Ihre Rede beginnt mit einem „Zukunftsbild“:

„Ich möchte Sie auf eine kleine Reise in das Jahr 2030 mitnehmen. Die Mobilität in Köln hat sich grundlegend verändert. […] Sie treten aus dem Haus und freuen sich, dass die Straße, in der Sie leben, umgestaltet wurde. Statt jeder Menge parkender Autos haben Sie jetzt breite Gehwege, breite und sichere Radverkehrsanlagen und schöne Aufenthaltsbereiche. […] Das Leben in der Stadt hat sich gegenüber 2017 sehr verbessert. Privat PKW mit Verbrennungsmotor sind nur noch wenige vorhanden. Zentrale Bereiche der Stadt sind nur noch für Busse, Fahrräder, Taxis, Lieferwagen, Rettungsfahrzeuge, Müllabfuhr, Anwohner PKW und Elektrofahrzeuge befahrbar. Damit ist die Luftqualität in der Stadt viel besser geworden.“

Hat nunmehr die Dezernentin für Mobilität und Liegenschaften schon jetzt entschieden, was 2030 sein soll? Dem Verein Fortschritt in Freiheit e.V. hat sie bis heute nicht die an sie gerichteten Fragen beantwortet. Vielleicht hilft das Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen (IFG NRW) weiter und ich als Privatperson erhalte auf die Fragen eine Antwort? Schauen wir mal, wie die Dezernentin Andrea Blome und auch der Vorsitzende des Verkehrsausschusses Herr Andreas Wolter mit dem IFG NRW umgehen werden.

UPDATE: Antwortschreiben der Dezernentin für Mobilität

Die Beigeordnete für Mobilität und Liegenschaften in Köln, Frau Andrea Blome, hat auf die Fragen des Vereins Fortschritt in Freiheit e.V. hinsichtlich der Maßnahmen der Bewohnerparklätze  in Köln geantwortet.

Der Verein prüft, was die Stellungnahme für Sie, die Verbraucher und Autofahrer (in der Begrifflichkeit der Dezernentin: „Bewohnende“), für Konsequenzen hat und was Sie gegen die Maßnahmen der Bewohnerparkplätze tun können.

Das Ergebnis unserer Prüfung stellen wir für Sie auf der Website ein.

Das Antwortschreiben von Frau Andrea Blome

Hinweis: Frau Blome hat uns ihren Brief per Post geschickt. Darauf ist auch ihre Unterschrift, die auf ihrem zusätzlich per Mail übermittelten PDF ihres Schreibens fehlt.

pdf20200422Antwortschreiben_der_Stadt_Köln.pdf

 

 

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