Kampagnen

Gegen Fahrverbote – Antrag für die Fristverlängerung bis 2025

20200626Europäisches Parlament

— Foto: Europäisches Parlament

Der Ortsvorsitzende des CSU-Ortsverbandes Puchheim, Markus Hammer, ist überzeugt, dass es in den nächsten fünf Jahren keine Fahrverbote gegen die Autofahrer geben sollte. Er hat die beiden EU-Parlamentsmitglieder Prof. Dr. Angelika Niebler und Markus Ferber angeschrieben, sich für eine Fristverlängerung einzusetzen.

Auch Sie können Herrn Ferber und Frau Prof. Angelika Niebler anschreiben. Bitten Sie darum, dass die CSU in Brüssel einen Antrag für die Fristverlängerung bis 2025 stellt. Ist die Fristverlängerung genehmigt, kann die DUH auch keine Fahrverbote einklagen. Freie Fahrt für alle Diesel, für alle Verbrenner!

Hier können Sie auch für die Fristverlängerung unterschreiben: https://httpsunterschriftenaktion.com/

pdf20200623_Hammer_an_Ferber.pdf

pdf20200623_Hammer_an_Niebler.pdf

 

Neuigkeiten für Sie über unsere kompetente und informative Arbeit

20200619 Hannelore Thomas
— Foto: Fortschritt in Freiheit e. V.

Podiumsdiskussion 17. 7. 2020 um 19.00 Uhr in Berlin: Link zum Anmeldeformular und zum Flyer: Link zum Flyer und zum Anmeldeformular) https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20200717PodDisk_Green_New_Deal_v5.pdf

Link Text Green New Deal der EU-Kommission: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52019DC0640

Podiumsdiskussion 31. 10. 2020 um 14.00 Uhr in Mainz: Link zum Anmeldeformular und zum Flyer: https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20201031PodDisk-Indoktrinierung-Flyer-v20200905.pdf

Und ja, es wird indoktriniert: https://www.fortschrittinfreiheit.de/bemerkenswert/bildungsmaterialien/318-ich-will-ein-echter-lehrer-sein-kein-lernbegleiter

Und hier geht es zu unseren Projekten:

https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20200210ProjektVerbraucherschutzStatusFebruar2020A.pdf

https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20200603FFF_Projektbeschreibung_Gentechnik-v2.pdf

Und hier geht es zu unserer Unterschriftenaktion für Sie, die Autofahrer: https://httpsunterschriftenaktion.com/

Bitte unterstützen Sie unsere kompetente, sachliche und informative Arbeit mit einer Spende. Wenn Sie auf unsere Website https://www.fortschrittinfreiheit.de gehen, können Sie den Paypal Button benutzen, oder die Spende auf das dafür angegebene Konto überweisen. Geben Sie Ihre Anschrift und Ihre E-Mailadresse an. Wir mailen Ihnen unverzüglich die Spendenbescheinigung zu.

Das war’s für heute. Es grüßt Euch Fortschritt in Freiheit und bleibt gesund.

LINK zum Video: https://youtu.be/AH_veuGgv5Q

 

Autos raus aus den Städten? – Wir fragen nach den Parkplätzen (5)

20200227Parkplätze1
— Foto: Pixabay/GLady

Sind die Maßnahmen „Bewohnerparken“ identisch in Ihrem Ort mit denen in Köln? Dann stellen wir Ihrer Verwaltung die Fragen, die wir der Kölner Verwaltung gestellt haben. Sehen Sie dazu unser VIDEO (Link unten im Beitrag).

Situation vor dem Bewohnerparken

1) Es gab markierte Stellplätze.

2) Es konnte rechts und links der Straße also auf den nicht markierten Flächen geparkt werden (geduldet).

3) War die Straße nicht sehr breit, wurden die Autos zu ca. 1/4 der Fahrzeugbreite, auf dem Bürgersteig geparkt.

4) Ein Rollstuhl oder Kinderwagen hatte noch Platz auf dem Bürgersteig.

5) Jeder der im Wohngebiet einen Parkplatz suchte, konnte dort parken, wo es markierte, aber auch geduldete Flächen gab.

6) Es gab an den geduldeten Flächen keine Halte- noch Parkverbotsschilder.

Möglich jetzt:

1) Es darf nur auf den markierten Flächen geparkt werden.

2) Die geduldete nicht markierte Fläche darf jetzt nicht mehr beparkt werden. Eine Bürgerbefragung gab es nicht. Das wäre aber in diesem Fall unbedingt notwendig und sinnvoll gewesen. Man hat die Bürger in dem Glauben gelassen, durch das „Bewohnerparken“, würde sich die Parkplatz-Situation, verbessern. Siehe dazu die Webseite der Stadt Köln: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/parken/haeufig-gestellte-fragen-rund-um-das-thema-bewohnerparken  steht, wann ein „Bewohnerparken“ eingerichtet wird. Die Erklärung lautet: „In Quartieren, wo der allgemeine Parkdruck sehr hoch ist, und keine privaten Stellplätze zur Verfügung stehen, werden Bewohnerparkgebiete eingerichtet. In diesen Bereichen ist es den Bewohnerinnen und Bewohnern sonst regelmäßig nicht möglich, in zumutbarer Entfernung zur Wohnung einen Parkplatz zu finden.“

Zu den Parkflächen

1) Die markierten Stellplätze entsprechen ca. 1/3 der Autos, der in der Straße zugelassenen Autos.

2) Die geduldete Parkfläche wurde von mindestens 2/3 der Autos beparkt von Autobesitzern, die in der Straße gemeldet sind oder von anderen Parksuchenden, die in dem Viertel wohnen oder zu Besuch sich aufhalten.

3) Es hat auch nach 5- bis 10-minütigem Suchen der Autofahrer in dem Viertel einen Parkplatz gefunden, wenn auch nicht immer direkt vor seiner Haustüre.

Die jetzigen Probleme nach der Einführung des „Bewohnerparkens“?

1) Die markierten Stellplätze entsprechen nicht der Menge der Autos der in der Straße gemeldeten Besitzer.

2) Die markierten Stelleplätze entsprachen auch vor dem „Bewohnerparken“ nicht der Menge der Autos der in der Straße gemeldeten Besitzer.

3) Die geduldete größere Fläche darf nicht mehr beparkt werden.

4) Jeder der jetzt auf der früher geduldeten Parkfläche parkt, bekommt einen Strafzettel und/oder wird abgeschleppt. Wo soll ein Bewohner sein Auto parken? wenn nicht in seinem Viertel? Die Stadt hat die Parkfläche auf ca. 1/3 reduziert. Botschaft der Stadt: Es gibt keine zumutbare Entfernung mehr zwischen Wohnung und Parkplatz. Es ist Euer Problem, wo Ihr einen Parkplatz findet. Was ist mir älteren Menschen oder Familien mit Kindern?

Die in der Vergangenheit markierten und die jetzigen markierten Stellplätze entsprachen weder früher noch heute der Menge der Autos, die auf die in der jeweiligen Straße gemeldeten Besitzer zugelassen sind. Die geduldete Parkfläche war immer größer als die markierten Stellplätze. Somit konnte jeder Parksuchende im Viertel, egal ob er in dem Viertel wohnt oder ob er Gast oder Besucher war, einen Parkplatz finden.

Auf Anfrage des Vereins FiF wurde uns mitgeteilt, dass es keine verwertbare Zahl aller legalen Parkmöglichkeiten auf öffentlichem Straßenland gibt. Die Einführung sei dort erfolgt, wo ein großräumiger Parkraummangel festgestellt wurde. Es gab zwar einen Parkraummangel, aber dieser Parkraummangel führte nicht dazu, dass niemand im Viertel keinen Parkplatz gefunden hat.

Unten im Video finden Sie den Link zur unseren Fragen, die wir dem Verkehrsausschuß der Stadt Köln gestellt haben: https://www.fortschrittinfreiheit.de/oeffentlichkeitsarbeit/kampagnen/340-autos-raus-aus-den-staedten-wir-fragen-nach-den-parkplaetzen

Hier ist der Link der Antwort der Dezernentin für Verkehr der Stadt Köln Frau Andrea Blome: https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20200422Antwortschreiben_der_Stadt_K%C3%B6ln.pdf

Hier ist der Link zu den weiteren Fragen an die Stadt Köln vom 1. Juni 2020: https://www.fortschrittinfreiheit.de/images/bilder_ab_20190329/PDF_ab_20190401/20200601Antwort_an_Stadt_Ko%CC%88ln.pdf

Die Stadt Köln hat nun zu 100 % den „Parkraummangel“ für die Bewohner manifestiert, den es vorher nicht gab. Betroffene Autofahrer können klagen. Es ist sicherlich nicht verkehrt, wenn mehrere Autobesitzer aus einer Stadt klagen würden, damit die Richter erkennen, dass mit den neuen Maßnahmen gerade der Parkraummangel geschaffen worden ist. Zu empfehlen ist, die Antwort auf unser Schreiben vom 1.6.2020 abzuwarten. Wer Probleme mit den Bewohnerparken im Raume München, Kaufbeuren hat kann sich an uns wenden wegen der Suche nach einem Anwalt.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende.

LINK zum Video: https://youtu.be/v84CK-S-Z6M

Fortschritt in Freiheit e. V.: Projektbeschreibung Gentechnik

20200606ProjektbeschreibungGentechnik
Foto: Adobe

Ist tatsächlich drin, was draufsteht? Nach EU-Recht müssen zwar alle Lebensmittel gekennzeichnet werden, die aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bestehen, sie enthalten oder daraus hergestellt werden.

Doch die Praxis sieht anders aus. Der Verbraucher hat letztlich keine Chance, zu erkennen, was in den Lebensmitteln enthalten ist, die er kauft. Schon gleich gar nicht kann er erkennen, wie sie hergestellt wurden.

Heute sind Mikroorganismen zu einem wichtigen Werkzeug in der Lebensmittelindustrie geworden, die viele Zusatzstoffe oder Enzyme produzieren. Die sind häufig gentechnisch verändert, müssen aber nicht gekennzeichnet werden ebenso wenig wie Milch, Eier oder Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden.

Die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ ist also verwirrend. Das hatte bereits Prof. Dr. Stefan Leible festgestellt. Der Präsident der Universität Bayreuth kam als Direktor der Forschungsstelle für Lebensmittelrecht der Universität Bayreuth zu dem Ergebnis: »Der Verbraucher bekommt durch die bestehende Kennzeichnung ,ohne Gentechnik’ keine Information, die seine Wahlfreiheit bei der Kaufentscheidung garantiert. Im Gegenteil, er wird irregeführt. Denn ohne Gentechnik muss auch ohne Gentechnik bedeuten und nicht mit ein bisschen Gentechnik.«

Schon seit langem wird zwar eine vollständige Kennzeichnung gefordert, doch noch immer lässt das Lebensmittelrecht zahlreiche Ausnahmen zu und verhindert, dass Verbraucher ihre Kaufentscheidung aufgrund von Wahlfreiheit und Transparenz zu treffen.

Deshalb fordern wir von »Fortschritt in Freiheit« eine klare und korrekte Kennzeichnung aller Produkte, bei denen gentechnisch hergestellte Substanzen enthalten sind. So kann der Verbraucher selbst entscheiden und muss sich nicht sein Verhalten von Vorschriften aus der grün-linken Ideologen-Ecke vorschreiben lassen.

Unterstützen Sie unsere Aufklärungs-Arbeit mit einer Spende.

Sie können auf unserer Website www.fortschrittinfreiheit.de den PayPal-Button nutzen oder die Spende auf das Spendenkonto

Fortschritt in Freiheit e.V. Postbank Dortmund
IBAN: DE93 3701 0050 0977 1325 04 / BIC: PBNKDEFF

überweisen. Geben Sie bitte Anschrift und E-Mail Adresse an, damit wir Ihnen die Spendenbescheinigung zumailen können.


pdf20200603FFF_Projektbeschreibung_Gentechnik-v2.pdf

Spende

Unterstützen Sie Fortschritt in Freiheit e.V.

Ihre Spende macht uns stark

Natürlich können Sie auch unser Spendenkonto nutzen:

Fortschritt in Freiheit e.V.
Postbank Dortmund /
IBAN: DE93 3701 0050 0977 1325 04 / BIC: PBNKDEFF

Bitte geben Sie auf der Überweisung Ihre genaue Anschrift an, damit die Spende korrekt zugeordnet werden kann. Sie erhalten bei Spendeneingang vom Verein eine Spendenbescheinigung, die Sie zusammen mit Ihrer Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einreichen können.

Schließlich können Sie uns auch mit jedem Einkauf bei Amazon unterstützen, in dem Sie Ihren Einkauf einfach mit einem Klick bei uns starten:

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen