„Klimaschutzgesetz“ – Die Selbstüberschätzung von Diktaturen?

In einer zunächst schleichenden und inzwischen galoppierenden Entwicklung hat sich Deutschland in einen Massenwahn hineinmanipulieren lassen, in dem jetzt tatsächlich große Teile der Bevölkerung es gutheißen, daß man Ihnen ihre Zivilisation wegnimmt: Ihre Freiheit, ihren Wohlstand und auch ihre Demokratie.

 Konkret: Nach der Glühlampe und dem leistungsstarken Staubsauger jetzt bald das Auto und das (sichere) Stromnetz.

Der Vorwand: die angeblich drohende, angeblich bald unumkehrbare Bedrohung des Welt­klimas. Die zerstört angeblich demnächst unsere Zivilisation.

Im politischen Establishment in Deutschland plant und diskutiert man jetzt „Klimaschutz­gesetze“. Das „Klima“ – eigentlich eine statistische Sicht auf Wetterdaten der Vergangenheit – soll jetzt irgendwie bewahrt werden. In Wirklichkeit geht es darum, Macht zu verschieben: von den Bürgern hin zu Regierung und Behörden. Zweck der Gesetze ist es auch, Abgaben zu erheben und die Begründung zu schaffen für immer umfassendere Propaganda.

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wurde 2018 vom Thüringer Landtag eingeladen, eine Stellungnahme zu dem dort eingebrachten „Klimagesetz“ abzugeben. Wir beauftragten damit den Leiter von KE Research, den Analysten Klaus Ermecke, der schon 2014 vor dem Niedersächsischen Landtag eine gleichartige Analyse vorgetragen hatte.

Zur Vorgeschichte: Stellungnahme von KE Research für den Niedersächsischen Landtag:

www.ke-research.de/downloads/Stellungnahme-Klima-Niedersachsen.pdf 

Analyse der Kontroverse zwischen dem „Klimaforscher“ Stefan Rahmstorf und Klaus Ermecke durch den Physiker Dr. Ralf D. Tscheuschner. Diese Analyse bezieht sich ursprünglich auf die Anhörung in Niedersachsen 2014, hat aber bezüglich der Prüfung der physikalischen Argumente uneingeschränkte Gültigkeit für die Aussagen gegenüber dem Thüringer Landtag 2018:

http://tsch.de/do/Tscheuschner_ueber_Rahmstorf_und_Ermecke_v100_.pdf

pdfStellungnahme_zum_geplanten_Thüringer_Klimagesetz_und_kritische_Hinterfragung_seiner_Grundlagen.pdf