DREISTE LÜGEN RECHTFERTIGEN EINEN GIGANTISCHEN BETRUG AN DEN VERBRAUCHERN WEGEN EINER ANGEBLICHEN KLIMAKATASTROPHE

Grüne Gentechnik für Deutschland?

Bedeutung des Themas

Die Bevölkerung der Erde wächst. Die notwendige Ernährung der zusätzlichen Menschen zwingt dazu, die Produktion von Lebensmitteln laufend zu steigern. Die Alternative lautet: Mehr Nahrung - oder mehr Hunger.

Deutschland muß - wie alle anderen Länder - seinen Beitrag zur Sicherung der Welternährung leisten. Dies erfordert erheblichen Forschungsaufwand. Die öffentliche und private Agrar- und Züchtungsforschung haben früher substantielle Leistungen beigesteuert.

 

Seit langem aber stößt die konventionelle Züchtung an Grenzen. Neue Ansätze sind notwendig. Die „grüne Gentechnik“ bietet diese Lösung und hat dies weltweit überzeugend demonstriert: So wuchsen 2014 weltweit auf nahezu 15% der Ackerfläche gentechnisch verbesserte Pflanzen: (www.transgen.de/anbau/592.gentechnisch-veraenderte-pflanzen-anbauflaechen-2014.html). Dies brachte den Landwirten höhere und stabile Erträge ein. Nebenbei wurden weniger Pflanzenschutzmittel benötigt (1).

Die grüne Gentechnik wurde maßgeblich in Europa entwickelt. In Deutschland existierte eine weltweit beachtete Forschung an Universitäten, Forschungsinstituten und in privaten Unter-nehmen, die sich mit Pflanzenzüchtung befassten. Durch ausbleibende öffentliche Fördergelder und auf Verhinderung zielende Gesetze kam die Forschung hier¬zulande nahezu zum Erliegen. Sie wurde ins Ausland abgedrängt.

 

Unser Standpunkt

Das von Öko-NGOs gezeichnete Bild „gefährlicher Nahrung“ verfehlt die Realität. Der erreichte Stand der Sicherheitsforschung wird von ihnen komplett ignoriert. Real ist das qual-volle Siechtum und Sterben vieler Menschen an Hunger oder Mangelernährung.

Industrie, Land- und Forstwirtschaft brauchen Handlungsfreiheit, mit dem Ziel der Wertschöpfung in Deutschland. Beides wollen wir wiederherstellen.

Unsere Forderungen

Das völlig überholte Gentechnikgesetz (GenTG) ist an den Stand von Wissenschaft. und Technik anzupassen. „Freisetzung“ und „Inverkehrbringen“ sind zu deregulieren.

„Grüne Gentechnik“ ist eine strategische Kompetenz. Die Forschung ist neu aufzubauen.

Neu gezüchtete Pflanzen sind auf der Basis ihrer Eigenschaften zu bewerten, und nicht nach ihrer Entstehungsweise.

Der Staat hat die um sich greifende „grüne Gewalt“ (u.a. gegen Versuchsfelder) entschlossen zu unterbinden. „Zero Tolerance“!

Kartoffeln zweimal

Links vorn eine moderne, transgene (genveränderte)  Sorte. Ihr neues Merkmal ist die Re¬sistenz gegen die verbreitete Kraut- und Wurzelfäule.

Die Kartoffeln rechts gehören zur ursprünglichen (unveränderten) Sorte. Sie bedienen die esoterisch verklärte Gefühlswelt von einer meschenfreien Natur.

Zur Ernährung allerdings tragen Pflanzen in diesem Zustand nichts bei.

Foto: © Dr. Hans-Jörg Jacobsenn

Hintergründe

Die grüne Gentechnik war von Beginn an unsachlichen und auf unbewiesenen oder wider-legten Behauptungen basierenden Angstkampagnen der meisten Parteien ausgesetzt. NGOs wie Greenpeace, BUND und NABU entdeckten, dass durch die Bekämpfung von Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik Macht und Spenden zu generieren waren, und fungierten einmal mehr als Rammbock forschungsfeindlicher Politik.

Auf Druck der NGOs wurden von der Politik absurde Hürden für die Freisetzung und Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen aufgebaut, was dazu führte, daß die kleinen und mittelständischen Züchter sich aus der Entwicklung dieser Technologie verabschieden mussten und die öffentliche Forschung weitgehend eingestellt wurde. Auch nachdem die Forschung zur Sicherheit gentechnisch verbesserter Pflanzen Entwarnung gegeben hatte

(http://www.transgen.de/sicherheit/1531.sicherheitsforschung-gentechnik-pflanzen.html), nahmen die durch NGOs organisierten Feldzerstörungen zu. Da die ertappten Vandalen - wenn überhaupt – nur zu lächerlich geringen Strafen verurteilt und im weiteren Verlauf Feldversuche wegen des fehlenden Rückhalts aus der Politik in Deutschland unmöglich wurden, wanderten die großen Firmen in die USA ab. Diese Abwanderung führte auch dazu, dass hierzulande die Forschung an Nutzpflanzen weitgehend  eingestellt wurde.

Landwirte in Deutschland können die Vorteile von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen auf Grund politischer Willkür („opt out“) nicht nutzen, obgleich viele dieser Pflanzen (z.B. aus den USA) nach Europa eingeführt werden dürfen.

Quellen, Leseempfehlungen

Wilhelm Klümper, Matin Qaim, A Meta-Analysis of the Impacts of Genetically Modified Crops, PLOS ONE | www.plosone.org 1 November 2014 | Volume 9 | Issue 11 | e111629

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